Berlin feiert den französischen Film

Vorhang auf für die 17. Französische Filmwoche in Berlin. Vom 29. November bis 6. Dezember werden wieder starke französische und frankophone Filme zu sehen sein – darunter 13 Premieren. So feiert der Film „Das Leben ist ein Fest“ Deutschlandpremiere in Anwesenheit von Olivier Nakache und Eric Toledano, den Regisseuren des Kinoerfolges „Ziemlich beste Freunde“.

Cover von „Das Leben ist ein Fest“.

Die Komödie „Das Leben ist ein Fest“ ist zugleich der Eröffnungsfilm der Französischen Filmwoche. Darin steht eine Hochzeitfeier unter keinem guten Stern, denn es geht schief, was nur schief gehen kann. Zu sehen ist die Komödie im Kino International am 29. November, 20 Uhr. Offizieller Kinostart ist am 1. Februar 2018.

Ob Regisseurin, Drehbuchautorin, Schauspielerin – im Mittelpunkt des Festivals stehen in diesem Jahr vor allem die Frau. So werden in den Filmen „Die Grundschullehrerin“, „Meine schöne innere Sonne“ und „Madame Aurora und der Duft von Frühling“ Frauen gezeigt, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Auch komplexe Themen haben die Filmemacher aufgegriffen. Ums Erben dreht sich der Film „Die kanadische Reise“, über die Bedeutung des Musikunterrichts in der Schule erzählt der Film „Der Klang von Paris“ und eine Rückkehr zu den Wurzeln widerspiegelt der Streifen „Die Pariserin – Auftrag Baskenland“.

Wie auch schon im vergangenen Jahr lädt die Filmlounge im Institut français (Kurfürstendamm 211) vor und nach den Vorführungen zu Gesprächen, Begegnungen, und Diskussionen ein. Zudem präsentiert die Filmlounge vom 25. November bis 30. Dezember eine Fotoausstellung mit 25 Porträts französischer Schauspielerinnen der britischen Fotografin Kate Barry.                         Bärbel Arlt

Mehr Informationen hier: 17. Französische Filmwoche

Aus dem Film Das Leben ist ein Fest – Eröffnungsfilm der Filmwoche.

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