Champagner für alle

Eine kleine Probe am Stand von De Saint Gall. Alle 70 Sorten zu verkosten, schaffte wohl kaum jemand.
Eine kleine Probe am Stand von De Saint Gall. Alle 70 Sorten zu verkosten, schaffte wohl kaum jemand.

Vor einigen Tagen konnten Champagner-Freunde und -Kenner im Berlin Capital Club wieder rund 70 Champagner-Sorten von 25 traditionsreichen Häusern verkosten.
Mit dabei waren richtig große Namen wie Pommery, Piper-Heidsieck oder Laurenti, aber auch interessante Neuentdeckungen aus kleineren Champagnerhäusern. Aber dazu war diese Verkostung ja gedacht. Jeder konnte so seine Favoriten finden, denn jede Marke kam in unterschiedlichen Ausführungen und Qualitäten.

Nebenbei blieb Zeit für interessante Gespräche.
Nebenbei blieb Zeit für interessante Gespräche.

Zum edlen Getränk wurden natürlich auch entsprechend edle Häppchen gereicht. In Kurzseminaren und bei Gesprächen mit den Ausstellern konnte man Interessantes zur Vielfalt der perlenden Champagnerwelt erfahren:

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung aus dem Berlin Capital Club.
Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft folgten der Einladung aus dem Berlin Capital Club. Fotos: Erich Grönke

Je nach Verschnitt (Cuvée) und Zuckerzugabe wird zum Beispiel der Champagner in verschiedene Kategorien unterteilt: Bei „Brut“ handelt es sich um einen trockenen Champagner, dem bei der Gärung wenig Zucker (maximal 15 Gramm je Liter) hinzugeben wurde. „Cru“ steht für die Qualität, „Grand Cru“ bezeichnet Spitzenqualität, gefolgt von „Premier Cru“.

Neben dem Testen des süffigen Getränks war aber noch genügend Zeit zum Netzwerken. Dazu bot der exklusive Capital Club am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte erneut den passenden Rahmen für die Falstaff Champagner Gala .