Ein eisiges Vergnügen

Wer noch ein paar Tage frei hat, kann ja mal in das Berliner Umland reisen – erst recht ein Tipp für diejenigen, denen die derzeitigen Temperaturen viel zu warm sind.  Denn in Karls Erlebnisdorf in Elstal hat die Eiswelt eröffnet.

Unter dem Motto „Karlchen auf Weltreise“ haben 23 Künstler aus elf Ländern mit Kettensägen, Metallbürsten und sogar Bügeleisen einzigartige Skulpturen aus Eis geschaffen. In der neuen Ausgabe der größten Eisfigurenausstellung Deutschlands kann man seit Weihnachten in diese faszinierend-coole Welt abtauchen – und dabei einmal rund um den Globus reisen.

Ob Berlin, Sydney, New York oder Hong Kong – 12 Länder besucht der Erdbär Karlchen auf dieser frostigen Reise und trifft dabei auch auf die Bundeskanzlerin.

 

Kleine und große Gäste wandern bei ihrem Besuch durch die coolen Kulissen, können auf einer vierspurigen Kartoffelsack-Eisbahn rutschen oder sich bei einem winterlichen Getränk in der großen Jurte mit Dach und 25 Sitzplätzen aus Eis wärmen.

Hier kann man unter anderem wählen aus fruchtigem Erdbeer-Limes oder Erdbeerkümmel aus eigener Karls-Produktion – natürlich serviert in Gläsern aus Eis. Die Jurte ist geeignet für Events mit bis zu 25 Personen.

Die aufwendigen Skulpturen sind noch bis zum 31. Oktober 2018 zu sehen, also auch im Sommer. Möglich wird das durch eine Spezialkälteanlage, die für eine konstante Temperatur von Minus sieben Grad Celsius sorgt. Verarbeitet wurden insgesamt rund 270 Tonnen Eis.

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