Nervenkitzel pur beim Circus Flic Flac

Spektakulärer Drahtseilakt - da bleibt einem fast das Herz stehen. Foto: Erich Grönke
Spektakulärer Drahtseilakt – da bleibt einem fast das Herz stehen.
Foto: Erich Grönke

Falls ihr noch nicht da wart, solltet ihr euch beeilen: Der berühmte Circus Flic Flac schreibt weiter legendäre Showgeschichte und verurteilt seine Fans nun mit „Höchststrafe – 25 Jahre Flic Flac“ zu ebendieser. Fans der modernen, unkonventionellen und bis ins Detail perfekt durchchoreografierten Show dürfen sich leider nur noch bis zum 4. Dezember in den gut zweistündigen Vorstellungen auf reichlich Lichttechnik, Motorengeheul, brachiale Rockbeats und jede Menge gewagte Stunts freuen. Dann geht es weiter nach Nürnberg, Dortmund, Kassel, Bielefeld und Mönchengladbach.

Globe of Speed
Im Globe of Speed rasen zehn Motorräder gleichzeitig mit- und umeinander.

Im „Globe of Speed“ fahren die Motorradfahrer volles Risiko und rasen in wirklich wahnwitzigem Tempo durch die Stahlkugel. Rauf, runter, kopfüber, kreuz und quer – die Helldriver sind immerhin ein Markenzeichen von Flic Flac.

Die Helldriver
Die Freestyle Jumper der Mad Flying Bikes.

Nicht weniger spektakulär sind die waghalsigen Südamerikaner der Flic Flac Adrenaline Troupe am Todesrad und auf dem Hochseil. Oder die verrückten Freestyle Jumper der Mad Flying Bikes, die mit rasantem Tempo zwischen den Besuchern in die Manege geschossen kommen, in der Luft irrsinnige Drehmanöver und Rückwärtssaltos springen und ihre Motocross-Maschinen im Flug mal eben zur Seite drehen. Insgesamt gehen über 50 Artisten von Weltrang unter der 16 Meter hohen Kuppel an die Grenzen des Machbaren und bieten eine Show der Extraklasse – rasant und mit Schockmomenten garniert. Schaut mal in das Video, aber seid gewiss: Die Show ist nichts für schwache Nerven!

Flic Flac, Bahnhof Zoo, Hertzallee 41, 10787 Berlin
Mittwoch, Donnerstag und Freitag um 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag um 16.00 und 20.00 Uhr

Spannend auch die Vorstellungen zwischen den Hauptacts. Fotos: Erich Grönke
Spannend auch die Vorstellungen zwischen den Hauptacts.
Fotos: Erich Grönke