Multikulti essen in Mitte und Prenzlberg

Mitte und Prenzlauer Berg offen für Experimente

Berliner Gastronomie – und speziell die in Mitte – ist ja immer ein Thema für uns. Und in Zeiten von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben wir uns deshalb mal schlau gemacht, wie international denn die Berliner Küche so ist. Und ja, es gibt mehr als Döner und Sushi. Das zeigt eine interessante Studie von Deliveroo, auf die wir gestoßen sind. Die besagt nämlich, dass Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg die experimentierfreudigsten Bewohner haben, wenn es um das Thema Essen geht. Dazu kommt, dass sie auch in puncto Auswahl kulinarisch multikulti offen sind.

30 verschiedene Länderküchen
Ma'Loa - Hawaiian Poké Bowl.
Wie schmeckt Hawaii? Probieren mit Ma’Loa – Hawaiian Poké Bowl.

In beiden Stadtteilen werden in mehreren hundert Restaurants über 30 verschiedene Länderküchen über den Essenslieferdienst angeboten. Damit ist die kulinarische Bestell-Vielfalt hier zweimal so hoch wie in anderen deutschen Liefergebieten. Selbst im weltweiten Vergleich rangieren beide Stadtbezirke ganz vorne: Nur Hoxton in London, das 10. Arrondissement in Paris, Soho in Hongkong und Brunswick in Melbourne bieten mehr geschmackliches Multikulti.

Mitte ist probierfreudig

Auch was das Probieren neuer Geschmacksrichtungen angeht, sind die Bewohner in Mitte und Prenzlauer Berg ganz vorne mit dabei. Sie bestellten durchschnittlich doppelt so häufig Gerichte aus verschiedenen Landesküchen als der Rest der Republik. Und was sind die ungewöhnlichsten Länderküchen aus mehr als 30 Partner-Restaurants, die in den beiden Stadtteilen bestellt werden können? Deliveroo sagt, dass es ganz klar Sri Lanka, Israel und Hawaii sind.

Deliveroo verlost zehn Platinkarten
Wie wäre es mit gerösteter Aubergine?
Wie wäre es mit gerösteter Aubergine im Yafo?

So viel Experimentierfreudigkeit und kulinarische Vielfalt in Berlin Mitte und Prenzlauer Berg muss gewürdigt werden und Deliveroo hat sich dazu etwas tolles einfallen lassen: Jeden Tag wird in einem der folgenden zehn Restaurants in Mitte und Prenzlauer Berg eine Deliveroo-Platinkarte beigefügt. Also einfach ein Essen in einem der Restaurants über den Essenslieferdienst ordern und wer darin die begehrte Platinkarte findet, kann einen Monat lang kostenlos und im Gesamtwert von 300 Euro nach Herzenslust bei Deliveroo Essen bestellen und so vielleicht weitere neue Landesküchen kennenlernen. Die Aktion läuft vom 23. bis 29. April 2018. Diese Restaurants nehmen teil:

Feedback der Partner-Restaurants

Julia Battaglia von Pizzare in Berlin sagt dazu: “Berlin ist ein Eldorado für vegane Ernährung. So viele Restaurants, die vegane Gerichte anbieten, gibt es sonst nirgendwo in Deutschland. Besonders in Mitte und Prenzlauer Berg wird die rein pflanzliche Ernährung häufig bevorzugt. Das sehen wir auch bei uns. Immer mehr Gäste bestellen vegane Pizzavarianten.”

Daniel Brandes von Ma’Loa Poké Bowl meint: ”Die hawaiianische Küche hat endlich eine Akzeptanz in der Hauptstadt Berlin gefunden. Obwohl es neben Ma’Loa noch nicht so viele Restaurants gibt, die die original hawaiianische Poke-Bowl anbieten, ist die Nachfrage riesig. Gerade in Mitte und Prenzlauer Berg sehen wir, das neue Trends schneller angenommen werden, als anders wo in Berliner Stadtteilen. Manchmal scheint es sogar so, dass sie nur darauf warten, neue und ungewöhnliche Kreationen auszuprobieren.”

Shani Achiel von Yafo: ”Die Berliner sind sehr weltoffen und lieben es, Gerichte aus der ganzen Welt zu probieren. Besonders die original israelische Küche hat es ihnen angetan. Das sehen wir vor allem an der stetig ansteigenden Zahl an Bestellungen. Auf unser Essen sind wir besonders stolz: laut unseren Gästen gibt es in Berlin nichts Vergleichbares.”

Auch Valentina Slaviero, Head of Marketing, Deliveroo Deutschland, bestätigt, dass Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg mit Abstand am experimentierfreudigsten sind, wenn es um das Thema Essen geht. “Durch die Offenheit der Bewohner  haben hier auch ganz besondere Restaurants eine Chance. Das sehen wir auch bei Deliveroo. Die Bestellungen in diesen beiden Stadtteilen, sind so bunt und ungewöhnlich, wie es die Bewohner sind.”

 

Fotos: Deliveroo