BERLIN BERLIN – Weltpremiere im Admiralspalast

Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 1920er-Jahre.

Berlin
Die große Show der goldenen 20er Jahre.
Foto: BB Promotion

Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston- Variationen die Massen provoziert.

Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das Revue-Orchestra mit über 30 Glanznummern wie „Bei mir bist zu schön”, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt”, „Puttin’ on the Ritz” und „Mackie Messer” zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 1920er-Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast. Im Anschluss an das Gastspiel ist die Revue ab Januar 2020 am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf, auf Kampnagel in Hamburg und im Theaterhaus Stuttgart zu erleben.

BERLIN BERLIN

17.12.2019 – 05.01.2020
Admiralspalast
Previews: 17. + 18.12.2019
Weltpremiere: 19.12.2019


Die Nacht ist eine Sünde wert

Berlin Berlin erzählt von einer Zeit, in der die Stadt zum internationalen Schmelztiegel wurde, zum Brennpunkt für alle politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignisse. Eine Welt, in der alles möglich war und in der es keine Grenzen gab”, sagt Christoph Biermeier, Autor und Regisseur der Show. „Das Lebensgefühl der 20er Jahre wird mit großer Wirkungskraft an das Publikum weitergegeben.” Christoph Biermeier, der die 20er als seine Lieblingsepoche bezeichnet, nutzt für die Auseinandersetzung mit der Zeit seinen reichen Erfahrungsschatz. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert.